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Rheinhessische Mannschaftsmeisterschaften Die TSG wird dritter bei den Manschaftsmeisterschaften in der Sporthalle am großen Sand. Jens Backof gab sein Comeback nach einem überstandenen Bauchdeckenriss. Leider waren die Zugänge Moses Williams und Carsten Böhm noch gesperrt. Dafür wirbelte der EX-Nackenheimer Ahmet Demir für die TSG. Die Bretzenheimer hätten Platz zwei belegen können doch die knappe Niederlage gegen Nackenheim und das verletzungsbedingte Ausscheiden von Rainer Happel verhinderten das. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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8. German Masters 2005 gr.röm in Lampertheim Am 3. Juni gingen Rolf Wiedmer und Günther Espenschied bei den 8. German Masters in Lampertheim an den Start. Rolf ging in der mit 9 Ringern besetzten 69 Kilo-Klasse an den Start, während Günther in der 85 Kilo-Klasse es mit 5 weiteren Gegnern zu tun hatte. Nach spannenden Kämpfen konnten beide jeweils den vierten Platz in ihrer Klasse erringen. Es waren ca. 300 Ringer am Start und in der mit Zuschauern gut gefüllten Halle herschte eine gute Stimmung. Das Turnier war sehr gut organisiert, jedoch war es in der Halle sehr heiß, so das die Aktiven und Zuschauer richtig ins schwitzen kamen. Moses Williams konnte wegen einer Erkältung nicht teilmehmen und Frank Stäblein mußte wegen seiner Bandscheibe auf einen Start verzichten. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Ernst-Neger-Gedächtnisturnier TSG-Neuzugang ist jetzt schon Vorbild Frank Stäblein, Trainer des Regionalliga-Aufsteigers TSG Bretzenheim, hatte nur einen Mann dabei, Neuzugang Christian Schöfer vom RSC Pirmasens.Fehrbach. Christian setzte sich allerdings gleich bei den A-Junioren in der 69-Kilo-Klasse durch. Unter anderen gegen Mario Jertz, der in der vergangenen Saison für den AC Laubenheim in der Zweiten Liga auf die Matte ging. ,,Christian ist gierig, der macht und tut, der wollte unbedingt hier her", sagte Stäblein. ,, Von Leuten mit seiner Einstellung bräuchte ich noch ein paar mehr." Schöfer ist fest für die Wettkampfrunde eingeplant. Stäblein: ,, Vor vier Jahren hat er seine Karriere als Jugendfußballer beim 1.FC Kaiserslautern an den Nagel gehängt, um richtig Zeit fürs Ringen zu haben." Rhein Zeitung vom 15.06.2005 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Saisonauftakt Regionalliga 2005 Schifferstadt II - TSG Bretzenheim 22 : 14 Den Ringer der TSG hat beimSaisonauftakt der Regionalliga gegen die zweite Mannschaft des VFK Schifferstadt nicht viel gefehlt. Zwar unterlagen die Bretzenheimer mit 14:22, doch bestand für Trainer Frank Stäblein kein Grund, Trübsal zu blasen. Schließlich hat der VFK. vier Ringer eingesetzt, die in der vergangenen Saison noch zum Bundesligakader gehörten", sagte Stäblein, der davon ausgeht, dass mindestens zwei dieser vier auch wieder in der höchsten Klasse zum Einsatz kommen. ,, Die Folge wäre, das die Punkte, die diese Kämpfer gegen uns geholt haben, wieder abgezogen werden. Wenn man jetzt noch bedenkt das die TSG vier Punkte abgegeben hat, weil die 74-Kilo-Klasse im Freistil nicht besetzt war, relativiert sich das Ergebnis noch weiter. S.Sonnack, der eigentlich für den Kampf vorgesehen war, musste berufsbedingt passen. ,,Trotzdem ist der Verlauf des Wettbewerbs etwas unglücklich gewesen. Wir hätten alles in allem nicht verlieren brauchen. Uns hat eigentlich nur ein Kampf gefehlt", sagte Stäblein. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Erster Heimkampf 2005 TSG Bretzenheim - SG Erbach 27 : 12 Im ersten Heimkampf der Saison 2005 holen die Bretzenheimer in der TSG Halle vor ca. 150 Zuschauern den ersten Sieg gegen die SG Erbach. Durch eine starke Mannschaftsleistung konnte die TSG den Kampf mit 27:12 für sich entscheiden. Durch die Schultersiege von Ahmet Demir, Moses Williams, Yusuf Tuncer und einem hart umkämpften Fünfsatzsieg von Carsten Böhm konnte der Grundstein für den Sieg schon in der ersten Kampfhälfte gelegt werden. Zum Halbzeitstand von 16:5 steuerte der beherzt kämpfende Patrick Baumgärtner bei seiner Viersatzniederlage noch einen Punkt bei. Als C.Schöfer im zweiten Kampf in Halbzeit zwei mit einem technisch überlegenen Punktsieg gegen R.Meier vier Punkte einfuhr, konnte sich Trainer Frank Stäblein dann auch etwas entspannen und auf den Kampf von Björn Weinmann konzentrieren. Dieser machte durch einen Aufgabesieg alles klar. Volkan Gubetci gab sein bestes gegen den Ex-Bundesligaringer A.Doll, mußte den Kampf aber verletzungsbedingt aufgeben. Die letzten drei Punkte des Abends holte Dennis Funk mit einem souveränen Dreisatzsieg. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Eppelborn - TSG Bretzenheim 22 : 13 Nach Lage der Dinge wird die TSG Bretzenheim auch in der Nächsten Saison in der Regionalliga ringen. Zwar muss auf Grund von Unterbesetzung der Klasse kein Team absteigen, aber TSG-Trainer Frank Stäblein hatte gesagt, dass die Bretzenheimer im Falle von Platz neun wieder runtergehen. Beim KSV Eppelborn erkämpften die TSG Ringer ihren zweiten Erfolg, ein 22:13. Stäblein: ,,Die Eppelborner haben eine ziemlich schwache Mannschaft gestellt." Die Saarländer sind sieglose Vorletzte, die TSG ist Sechster. ,, Alles lief eigentlich wie erwartet", sagte Stäblein, der erstmals in dieser Runde Rainer Happel im Mittelgewicht aufbieten konnte. Happel war zuvor verletzt und führte sich mit einem Schultersieg gegen M.Klein gut ein. ,, Die Niederlage von Florian Fuchs hat mich ein bisschen geärgert", sagte Stäblein. Der Ex- Wormser kassierte in den ersten beiden Sätzen 0:1 Niederlagen. ,, Die hat er sich nach zwei Verwarnungen wegen dumm Babbelns eingehandelt", klagte der TSG- Coach. Dass Dennis Funk gegen den früheren KSV-Kaderringer P.Klein kurz vor Schluss auf die Schultern ging, fand Stäblein schade. ,, Da war mehr drin." (Rhein Zeitung vom 12.09.2005) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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TSG Bretzenheim - ASV Pirmasens 15 : 23 Die TSG hat sich am Freitag gegen den Spitzenreiter ASV Pirmasens glänzend aus der Affäre gezogen. Das Team von Trainer Frank Stäblein holte vier Siege gegen die Pfälzer und musste sich gegen den großen Titelfavoriten am Ende nur 15:23 geschlagen geben. Schon zur Pause nach fünf Duellen frohlockte F.Stäblein. ,, Ich wollte zehn Punkte habe, jetzt kriegen wir elf." Der Coach hatte schon die vier Zähler einkalkuliert, die Rainer Happel gegen den knapp zehn Kilo leichteren A. Kuczelinis holen sollte. Was in Stäbleins Kalkulation fehlte, war der Überraschende Schultersieg des TSG- Freistilers Björn Weinmann. Den ersten Satz musste Weinmann Klanglos an den starken N.Hecht abgeben. ,,Aber schon da habe ich gemerkt, das etwas gehen kann", sagte der Zugang aus Nackenheim später; nämlich ein alter Bauerntrick, das Abgreifen. Nach der 1:0-Führung im zweiten Durgang agierte Hecht doch sehr sorglos um nicht zu sagen arrogant im Bodenkampf gegen Weinmann. Plötzlich schaffte der TSG-Mittelgewichtler die Wende und drückte Hecht nach 15 Sekunden auf die Schulterblätter. Die 100 TSG-Fans waren aus dem Häuschen. Vor dem neunten Kräftemessen betrug der Rückstand nur 15:16. Doch schon im nächsten Kampf machte E.Karakaya alles klar für den Favoriten dank eines technisch überlegenen Punktsiegs gegen S.Sonnack. (weitere Ergebnisse unten) (Rhein Zeitung vom 24.09.2005) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Köllerbach - TSG Bretzenheim 24 : 11 Für diesen Ausflug ins Saarland, zur zweiten Mannschaft des KSV Köllerbach, fand Heinz Backof, Vorsitzender der TSG- Ringer, nur eine passende Beschreibung: ,, Ein Scheißtag. " Schlimmer als die 11:24- Niederlage der TSG war der Zusammenbruch von Fliegengewichtler Ahmet Demir. Der Routinier liegt noch heute mit schlechten Blutwerten in der Mainzer Uni- Klinik. Demir hatte die ersten beiden Sätze gegen den Jugendlichen E.Dincay erwartungsgemäß klar 6:0 und 5:0 gewonnen. ,, Zur dritten Runde ist er dann aber regelrecht auf die Matte getaumelt", sagt Backof. Der Satz endete 1:1 mit der abschließenden Wertung für den Köllerbacher, weshalb ein weiterer Durchgang her mußte. Und im vierten Satz lag ein völlig ausgelaugter, nach Luft ringender Demir dann schnell auf beiden Schulterblättern. ,, Als sich Ahmets Zustand nach fünf weiteren Kämpfen nicht gebessert hat, sind wir auch auf Anraten der Sanitäter ins Krankenhaus gefahren. ,, Die Blutwerte waren nicht so, wie sich die Ärzte das gewünscht hätten und Ahmet hatte auch noch Schmerzen in der Brust", sagt der Tsg-Chef. Backof vermutet, das Demir nach einer verschleppten Grippe von vor 14 Tagen nun doppelt angeschlagen ist. Auch Trainer Frank Stäblein ging total ausgepumpt vorzeitig von der Matte - bei einer Zweisatz- Führung gegen Manuel Engel. Ursprünglich sollte Florian Fuchs in der 66-Kilo-Klasse antreten, doch der Wormser verpasste den Treffpunkt. Heinz Backof: ,, Frank war erkältet unter der Woche. Das war wohl alles zu viel. " Stäblein setzte sich bei seinem ersten Regionalliga- Duell in dieser Saison im ersten Satz 1:0 durch, im zweiten 3:1, dan war Schluss. Vor lauter Husten war der TSG- Coach zu keiner sportlichen Aktion mehr in der Lage. Und weil Demir zuvor die erwarteten Punkte nicht geholt hatte, weil die TSG ohne Carsten Böhm im Schwergewicht keine Zähler gegen R.Funk gholt hatte(Ufuk Uyar unterlag in drei Sätzen), stand die Pleite des Aufsteigers vorzeitig fest. (Rhein Zeitung vom 04.10.2005) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Heusweiler - TSG Bretzenheim 26 : 9 Neun Ringer der TSG waren beim Kräftemessen mit dem AC Heusweiler 24 Jahre alt oder jünger. Der zehnte war 47 Jahre alt: Günter Espenschied. Weil den Bretzenheimern die schwergewichtigen M.Williams und C.Böhm fehlten, rückte Mittelgewichtler R.Happel hoch in die 96-Kilo-Klasse und machte den Weg frei für das Regionalliga-Comeback von Espenschied. Bei den Veteranen- Weltmeisterschaften im Sommer in Belgrad war Espenschied Fünfter geworden. TSG- Vorsitzender H.Backof: ,,Günter trainiert ständig, deswegen hat es geklappt. Und er hat sich gegen den körperlich sehr starken A.Langen sehr gut verkauft." Der Oldie unterlag nach drei Sätzen, gab also keine Vierer-Wertung ab. Weil die Saarländer insgesamt stark standen, hatte die TSG aber keine Chance, unterlag 9:26. ,,Die Jungs haben sich gut verkauft und jeder hat gut Gewicht gemacht", lobte der Vorsitzende. Für Patrick Baumgärtner lohnte sich das Abnehmen. Mit einem der ersten Kontakte donnerte er D.Gavrilenko auf die Schultern. Yusuf Tuncer erhielt keinen richtigen Lohn für die Mühe des Gewichtmachens: Im Duell mit C.Cakmak gab's eine Dreisatzniederlage. H.Backof: ,,Aber auch Yusuf hat jeden Punkt ausgekämpft." Rainer Happel hatte im übrigen keine Probleme in der 96-Kilo-Klasse M.Metzger zu schlagen. (Rhein Zeitung vom 10.10.2005) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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TSG Bretzenheim - VFK Schifferstadt II 13 : 24 Frank Stäblein ist der Spaß mal wieder vergangen. ,,Zum Kotzen" fand der Ringertrainer der TSG Bretzenheim die Staffel, die der VFK Schifferstadt II zum Regionalliga- Kampf in die Röntgenstrasse entsendet hatte. Weil die Pfälzer Bundesliga- Equipe pausierte tummelten sich Elitekämpfer wie Andreas und Manuel Fix, Ralf Böhringer und Wladimir Behrenhardt in der zweiten Formation. Alle holten Vierer- Wertungen. Ob die Bretzenheimer 13:24- Niederlage Bestand hat zeigt der nächste Bundesligakampf. Denn sollten die beiden über 21- jährigen A.Fix und R.Böhringer dann für den VFK oben ringen, gehen acht Punkte an die TSG und damit der Sieg. Stäblein: ,, Aber was bringen mir Punkte am Grünen Tisch, wenn ich am Kampfabend den Schädel eingehauen bekomme." Der TSG-Coach war stolz über den Erfolg von Christian Schöfer im ungewohnten freien Stil. ,, Auch Hakan Cakici war sehr stark mit seinen 16 Punkten." Außerdem lobte Stäblein Dennis Funk und Björn Weinmann für deren nimmermüden Einsatz, ,,egal wohin ich sie stelle". Und Rolf Wiedmer zeigte die gewohnte Klasse gegen Jungstar Julien Steinbach. (Rhein Zeitung vom 24.10.2005) (Rhein Zeitung vom 25.10.2005) Nachtrag TSG Bretzenheim 21:16-Sieger statt 13:24-Verlierer Das Ringer-Regionalligist VFK Schifferstadt II mit vier Erstliga-Kämpfern zum Duell mit der TSG angereist kam, hat sich erwartungsgemäß gerächt. Weil der pfälzische Leichtgewichtler W.Behrenhardt und dessen schwergewichtiger Kollege R.Böhringer beim 32:7-Erfolg des VFK in der Eliteklasse in der Woche zuvor gegen Wacker Burghausen eingesetzt worden waren, zog Klassenleiter Heinz Igel den Schifferstädtern jetzt die in Bretzenheim gewonnenen acht Punkte der beiden ab, weswegen sich eine 13:24-Pleite der TSG in einen 21:16-Erfolg wandelte. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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SG Erbach - TSG Bretzenheim 13 : 22 Frank Stäblein verlebte einen ruhigen Abend in Erbach. Der Trainer des Ringer-Regionalligisten TSG Bretzenheim hatte einen Sieg beim Punktlosen Letzten einkalkuliert und Stäbleins Schützlinge holten ein ungefährdetes 22:13. ,,Zur Pause haben wir ja schon 19:0 geführt", erklärte der Coach. Die heimische SG stellte wieder einmal klar, dass sie als Schlusslicht in einer nicht vollständigen Liga das Recht auf Abstieg zurecht in Anspruch nehmen wird. ,,Alle Kämpfe sind wie erwartet vonstatten gegangen", sagte Frank Stäblein. Allerdings hob der Ex-Bundesliga-Ringer den starken Auftritt von Hakan Cakici gegen N.Vogelsang hervor. Im zweiten Satz drückte der Bretzenheimer seinen Konkurrenten auf die Schultern. ,,Und auch Florian Fuchs hat wirklich sehr gut gekämpft", sagte der Trainer. Allerdings musste der Zugang im Leichtgewicht M.Stricker den Sieg überlassen. ,, Nach fünf Punkten aus den vergangenen drei Kämpfen können wir jetzt ganz beruhigt das Derby gegen die 88er am Freitag angehen", sagte Stäblein. Das hätten die Bretzenheimer aber auch ohne diese gute Zwischenbilanz - mit dem Abstieg haben sie nichts mehr zu tun. (Rhein Zeitung vom 31.10.2005) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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SG Erbach - TSG Bretzenheim 13 : 22 Frank Stäblein verlebte einen ruhigen Abend in Erbach. Der Trainer des Ringer-Regionalligisten TSG Bretzenheim hatte einen Sieg beim Punktlosen Letzten einkalkuliert und Stäbleins Schützlinge holten ein ungefährdetes 22:13. ,,Zur Pause haben wir ja schon 19:0 geführt", erklärte der Coach. Die heimische SG stellte wieder einmal klar, dass sie als Schlusslicht in einer nicht vollständigen Liga das Recht auf Abstieg zurecht in Anspruch nehmen wird. ,,Alle Kämpfe sind wie erwartet vonstatten gegangen", sagte Frank Stäblein. Allerdings hob der Ex-Bundesliga-Ringer den starken Auftritt von Hakan Cakici gegen N.Vogelsang hervor. Im zweiten Satz drückte der Bretzenheimer seinen Konkurrenten auf die Schultern. ,,Und auch Florian Fuchs hat wirklich sehr gut gekämpft", sagte der Trainer. Allerdings musste der Zugang im Leichtgewicht M.Stricker den Sieg überlassen. ,, Nach fünf Punkten aus den vergangenen drei Kämpfen können wir jetzt ganz beruhigt das Derby gegen die 88er am Freitag angehen", sagte Stäblein. Das hätten die Bretzenheimer aber auch ohne diese gute Zwischenbilanz - mit dem Abstieg haben sie nichts mehr zu tun. (Rhein Zeitung vom 31.10.2005) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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TSG Bretzenheim - KSV Eppelborn 27 : 10 Eigentlich sollte eine Verletzung nicht das Spektakulärste an einem Ringkampfabend sein. Aber beim Regionalliga-Kräftemessen zwischen der TSG und dem KSV Eppelborn war genau das der Fall. ,, Dem Eppelborner M.Hauck ist die Kniescheibe rausgeflogen, das Ding hat auf halb Acht gestanden", sagte TSG-Trainer Frank Stäblein nach dem 27:10-Erfolg seiner Staffel gegen die Saarländer. ,, Da sind einge Leute schon Kreislaufmäßig aus den Latschen gekippt." Hauck zog sich die Verletzung im Duell der 96-Kilo-Klasse gegen Carsten Böhm zu. Im vierten Satz bei einer Zwei-Satz -Führung des Bretzenheimers, war Hauck nach einem Anreiser auf die Matte gefallen. Dabei passierte das Malheur. Stäblein: , Wir mußten den Notarzt rufen. Der hat Hauck dann abgeschossen und die Kniescheibe wieder eingerenkt. " Nach einem kurzen Aufenthalt im Krankenhaus konnte der Saarländer mit seiner Mannschaft die Heimreise antreten. Auch wegen dieser der Verletzung führten die Bretzenheimer zur Pause schon mit 19:0. Die erste TSG-Niederlage des Abends kassierte Florian Fuchs im siebten Duel. Stäblein hatte den Wormser zuletzt für dessen aufsteigende Form gelobt. Nun aber war der Bretzenheimer Zugang ohne Chance gegen Kim Horras. ,,Florian hat sich ein bisschen außer Kontrolle bringen lassen", sagte der Trainer. Horras streute geschickt ein paar härtere Attacken ein, auf die Fuchs nicht mit der entsprechenden Beherrschung reagierte. Stäblein: ,, Florian ist überhapt nicht in den Kampf gekommen." Lob gab es dagegen für die Leistung von Dennis Funk gegen den ehemaligen Eppelborner Kaderringer P.Klein. ,, Das Dennis in der dritten Runde auf die Schultern musste, hatte mit einem Selbstfaller zu tun." Die fünftplatzierten Bretzenheimer streben im restlichen Saisonverlauf zumindest noch die Überrundung des vor ihr liegenden AC Heusweiler an. TSG-Vorsitzender H.Backof stellte unterdessen in der vergangenen Woche den Antrag auf Abschaffung der Regionalliga. Backof & Co. sind für die Hochstufung der rheinland-pfälzischen Oberliga ohne Saarlandklubs. Anträge dieser Art gab's schon im Frühjahr. Sie scheiterten. (Rhein Zeitung vom 14:11.2005) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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TSG Bretzenheim - AC Heusweiler 17 : 20 Nur zwei Zentimeter fehlten - Björn Weinmann stand kurz vor einem Coup Es hat nicht gereicht für die TSG Bretzenheim. Der fünftplatzierte Ringer-Regionalligist musste sich dem Vierten AC Heusweiler 17:20 geschlagen geben. Ahmet Demir sah schlecht aus. So richtig schlecht. ,,Ich habe die Grippe, ich habe in den letzten vier Tagen drei Kilo abgenommen", klagte der TSG-Routinier. Wegen des schlechten Allgemeinzustands war Demir nicht zum Duell mit dem Heusweiler V. Mousichidis im Stande. Und diese vier kampflosen Punkte taten den Gastgebern richtig weh - vor allem als der Bretzenheimer Übungsleiter Frank Stäblein Fazit zog. Stäblein hatte mit einem Sieg kalkuliert. Und vor dem abschließenden Kampf zwischen dem Heusweiler Top-Freistiler H.Cakmak und dem stilart fremd auftretenden Dennis Funk lag die TSG noch 17:16 vorne. Doch die Bretzenheimer hätten vier Zähler Vorsprung benötigt, um zumindest ein Unentschieden zu erreichen. Funk war erwartungsgemäß chancenlos, die Bretzenheimer verloren 17:20. Das dumme aus Sicht der Gastgeber: die Chance für den Coup bestand trotz des Ausfalls von A.Demir. Mittelgewichtler Björn Weinmann war zwei Zentimeter davor, E.Yalcinkaya im zweiten Satz seines Duells auf die Schultern zu drücken. Und das hätte einen enormen Umschwung bedeutet, weil Weinmann letztlich in vier Durchgängen unterlag. Es war ein Konter des Bretzenheimers beim Stand von 3:0 für Yalcinkaya, der in der Halle für großes Hurra sorgte. Nur der ganz große Freudenschrei blieb aus. ,,Obwohl ich da auch schon viele Mattenleiter einen Schultersieg habe pfeifen sehen", sagte der Heusweiler Betreuer am Kampfrichtertisch. Uwe Seulers Pfeife blieb stumm. Stäblein machte dem exzellenten Mattenleiter aber keinen Vorwurf. Das seine beiden Leichtgewichtler C.Schöfer und F.Fuchs ohne einen Punktgewinn aus ihren Kämpfen mit S.Feld und C.Cakmak kamen nervte den Coach dagegen ziemlich. ,,Das ist zu dünn", sagte Stäblein. Wobei Schöfer mehr Kritik abbekam. Denn Schöfer fehlte gegen die Heusweiler der entscheidende Kampfgeist. Den hat Routinier Rolf Wiedmer. Im Duell mit T.Schwarz vollführte Wiedmer im ersten Satz einen Wurf am Mattenrand, für den Mattenleiter U.Seuler die entscheidende Einser-Wertung gab. Im zweiten Durchgang sicherte sich Wiedmer einen Kontrollpunkt. Im dritten Satz drehte der Bretzenheimer Schwarz dann sogar noch einmal durch. Stäblein klatschte Wiedmer zufrieden ab, sagte dann aber auch im Hinblick auf den Gesamtstand etwas verbittert: ,,Es hätte klappen können." Ahmet Demir blickte zu all dem ganz traurig drein. (Rhein Zeitung vom 21:11.2005) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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TSG Bretzenheim - KSV Köllerbach II 23 : 14 Frank Stäblein hat Wort gehalten Frank Stäblein hatte eine letzte gute Show in der TSG-Halle in dieser Saison versprochen. Der Coach der TSG hielt Wort. Nur mit dem vollen Haus, das der Ex-Bundesliga-Ringer zu diesem Anlass haben wollte , klappte es nicht so ganz. ,,Ich habe unterschätzt das viele Leute bei Weihnachtsfeiern waren." Wer vor Ort war, erfreute sich an einem Bretzenheimer Bretzenheimer 23:14-Erfolg gegen den Liga-Dritten KSV Köllerbach II. Mit 13:15-Zählern rangieren die Bretzenheimer nun auf Platz fünf. ,,Ich hätte am Ende schon gerne ein ausgeglichenes Punktverhältnis", sagt der Coach. Aber das wird schwer, weil die TSG jetzt zum Zweiten nach Pirmasens muss, die Runde bei der WKG Metternich/Rübenach ausklingen lässt. Weil Stäblein schon einmal dabei war, über das große Ganze nachzudenken, sagte er auch: ,,Dennis Funk hat eigentlich die erfreulichste Entwicklung bei uns hinter sich." Den Weltergewichtler konnte Stäblein bislang ohne Murren in jeder Stilart, in jeder benötigten Gewichtskategorie einsetzen. Gegen die Köllerbacher durfte Funk in der bevorzugten 74-Kilo-Klasse gegen M.Ewen ran. Einen echten saarländichen Hitzkopf. Stäblein riet seinem Schützling zu einer robusten Gangart zu Beginn. Und auf Funks Ohrfeigen antwortete Ewen erwartungsgemäß mit Ohrfeigen. Im zweiten Satz übertrieb Ewen erwartungsgemäß das Spiel. Der Köllerbacher wollte Funk durchdrehen, war dabei unkonzentriert. Dank seiner langen Arme und Beine überstieg der Bretzenheimer den Konkurrenten und drückte dessen Schultern zu Boden. Einen Schultersieg hatte Stäblein auch im Duell zwischen Rainer Happel und M.Blaesy eingefordert. Doch Mattenleiter J.Bolldorf folgte nicht des TSGlers Forderungen. ,,Hinterher hat er sich entschuldigt, das er die Sache am Mattenrand übersehen hat. Und wir können im Nachhinein auch großzügig sein." Happel siegte in vier Sätzen. Der Abend hatte mit dem erhofften Schultersieg gegen E.Dincay begonnen. Dessen Bruder Yüksel trat einigermaßen überraschend in der 60-Kilo-Klasse an, da es Gerüchte über eine Dopingsperre gab. Dincay machte mit Hakan Cakici kurzen Prozess. ,,Der Junge kann wirklich ringen. Und Hakan hatte heute zu viel Respekt vor dem Namen", sagte Stäblein. Das anschließend der Olympiasieger von 1980, Grenadin Korban, gegen Carsten Böhm gar nicht erst antrat, brachte die TSG wieder auf den Weg zum Sieg. Frank Stäblein: Aber Carsten hätte wohl auch so gewonnen". (Rhein Zeitung vom 05.12.2005) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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ASV Pirmasens - TSG Bretzenheim 23 : 14 Happel in Form Vier Siege von Bretzenheimer Regionalliga-Ringern waren letztlich zu wenig, um beim Liga-Zweiten ein positives Resultat zu holen. Das Team von Frank Stäblein unterlag den Pfälzern, die mit Meister ASV Mainz 88 in die Zweite Liga aufsteigen, 14:23. ,,Es war kein großer Kampf, er war irgendwie komisch, ohne Überraschung", sagte der TSG-Trainer. In einer kalten Halle fanden sich außerdem nur 60 Zuschauer ein. Und von denen waren 20 aus Bretzenheim", sagte Stäblein. Ahmet Demir, Hakan Cakici und Carsten Böhm holten die ersten drei Gäste -Siege. Nummer vier ging an Rainer Happel. ,,Und Rainer hat als einziger richtig gut gerungen", sagte der Übungsleiter. Nach einem 0:7 im ersten Satz gegen A.Dzamaldaev kämpfte sich der Bretzenheimer nicht nur zurück in das Duell, sondern holte sich sogar die nächsten drei Durchgänge in Serie. Frank Stäblein: Das war schon stark nach diesem Anfang." Die TSG beschließt die Saison nächste Woche bei der WKG Metternich/Rübenach. (Rhein Zeitung vom 05.12.2005) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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WKG Metternich-Rübenach - TSG Bretzenheim 21 : 17 Ärgerliche Pleite Aufsteiger TSG Bretzenheim beendet die Regionalliga-Saison im Ringen auf Platz sechs. Bei der WKG Metternich-Rübenach kassierte das Team von Trainer Frank Stäblein zum Abschluss ein 17:21. ,, Es ist schon ein bischen ärgerlich dass es nicht für einen Sieg gerreicht hat", sagte der Coach. Vor allem angesichts eines Zwischenstands von 14:8 für die Gäste nach fünf Kämpfen. ,, Die erste Hälfte war wirklich hervorragend", lobte Stäblein. Dass Ufuk Uyar nur drei Punkte im Schwergewicht gegen den Koblenzer R.Blum abgab, dass Hakan Cakici nach einem 1:6 in der ersten Runde gegen S.Eschatjan noch einen Schultersieg im Duell mit dem bulligen WKGler holte, dass Moses Williams erneut eine starke Leistung im ungewohnten klassichen Stil abrief, freute den TSG-Trainer. ,,Hakan hatte am Anfang zu viel Respekt, den musste ich erst einmal schön zusammenfalten nach dem ersten Satz." Dann führte Cakici schnell 9:0 vor dem K.o. Doch so gut die ersten Kämpfe waren, so schlecht waren die nächsten fünf. Nur Rainer Happel siegte noch. Frank Stäblein: Und da dachte ich, das er einen Vierer holt." Gegen P.Liesegang reichte es aber nur zu einem 3:1-Erfolg nach Sätzen. Als Routinier Rolf Wiedmer nach einem Zwiegriff gegen R.Michalkin am Mattenrand auf die Schultern musste , war die TSG-Niederlage praktisch besiegelt. (Rhein Zeitung vom 19.12.2005) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||